Das Newsletterle aus dem vorderen Orient - Newsletterle vom 5.5.16

iyi günler! (türk. Guten Tag),

Die Newsletterle-Redaktion hat in den vergangenen Monaten den Eindruck gewonnen, dass im vorderen Orient, namentlichAustria, nicht alles rund läuft und sich entschlossen, vor Ort nach dem Rechten zu schauen, denn Rechtes hat im Murmeltiergehege Tradition, so wie in Griechenland und Deutschland der Steuerbetrug. Die Ösis meinen es aber immer gut mit den Piefkes. Wenn sie unter den vielen Rechtsaußen eine besonders herausragende Gestalt ausgemacht haben, schicken sie schon mal ein Exemplar zum Austoben nach Germanien. Danke dafür. Die Schluchtenscheißer sind auch schuld an der aktuellen Misere mit den Moslems. Warum? Die Osmanen wollen seit mehreren Jahrhunderten unbedingt Urlaub in den Alpen machen. Im Juli 1683 war Wien und der Donaustrand ihr erklärtes Urlaubsziel. Wie sie halt so sind, waren die Älpler in Italien am Kellnern und keiner war zu Saisonbeginn in Wien, um die Sonnenschirme für die Urlauber aufzuspannen. Selbst die zweimonatige Belagerung der Stadt durch die Erholungsbedürftigen konnte die Sturköpfe nicht umstimmen. Die verhinderten Urlauber wanderten wieder heim, weil die Schulferien ja zu Ende gingen, zeigten sich aber generös und ließen die Kaffeekultur des mittleren Orients als Gastgeschenk zurück, aus der die Alpenknallköpfe heute noch 80 Prozent ihres Staatshaushalts finanzieren. Den Rest steuern die Umsätze mit Sachertorte und Fiaker bei. Felix Austria! Durch diese Unfähigkeit mit Urlaubermassen umgehen zu können, waren die Urlaubsziele in Germanien für die Leute des Sultans unerreichbar und heute haben wir das Dilemma: keine Moscheen, keine Minarette, keine Burkas und kein Bakschisch. Wir hätten über 300 Jahre Zeit gehabt, uns daran zu gewöhnen und die Integration der Muselmänner wäre längst abgeschlossen, wenn es dieses unsägliche Völkchen nicht gäbe. Wie schon gesagt: Man muss einfach regelmäßig dort nach dem Rechten schauen und ihm ein schnelles Auto geben, sonst wird der noch Bundespräsident...

In Germanien am schönen Flüsschen Murr wird sich am Freitag im Club nichts drehen, denn das Management wird an diesem Tag die Eindrücke des Orients verarbeiten. Am Samstag aber, da geht's wieder ab. Nachdem der B14-Ausbau durch die Charmeoffensive und Intregation von Uschi in das Bandgefüge ein großes Stück voran gekommen ist, wird das Quintett den aktuellen Stand seiner Kunst im Club präsentieren. Ecki wird wieder den Conferencier geben, seinen Tonprügel plagen und seine Songs ins Mikro hauchen, dass einem ganz blümerant ums Herz wird. Willi bringt den Blues ins Spiel. Die DRS (Dising-Rhythm-Section) gibt den Takt vor und sorgt für das tonale Untergeschoss. B14 werden zum vierten Mal im Club zeigen, dass sie die Bedienung ihrer Instrumente beherrschen und damit voll ausgelastet sind. Deshalb wird Uschi die weiblich spielerischen Akzente setzen mit Kanne und Stimme. Wir freuen uns auf dieses unkaputtbare Backnanger Rock'n'Roll-Highlight. Die CAME könnt ihr aus dem Newsletterle vom 19.11.2015 entnehmen. Danke.... Der Club öffnet ab 20 h. Konzertbeginn ist in der zweiundzwanzigsten Stunde.

Görüsürüz! (türk. Servus)

Euer Club-Team
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