Das Club-Newsletterle kommt ganz langsam in Form..... - Newsletterle vom 21.09.2016

Hallöchen alle miteinander,

unser Saisonstart letztes Wochenende war etwas holprig, weil das angekündigte Live-Konzert mit den Four- fighters leider nicht zustande kam. Es war aber trotzdem ein schöner Abend mit viel Metal-Mucke von der Festplatte, weil die Fourfighters-Fans einfach im Club geblieben sind und gute Miene zum bösen Nicht-Spiel gemacht haben. Vielen Dank euch allen. Wir holen das Fourfighters-Konzert nach.

Am Freitag, den 23.9.2016 nimmt das Grauen für die männlichen Club-Fans Gestalt an. Unsere Disco-Fever-Night wird die Damenwelt wieder entzücken. Was erwartet euch? Wir spielen die Disco-Klassiker von 1975-1985 und die Mädels zwingen den lethargischen Teil der Beziehung unter Anwendung von Grifftechniken der verschiedenen asiatischen Kampfsportarten zu seit Ewigkeiten nicht praktizierten Verrenkungen. Das wird ein Augenschmaus in jeder Hinsicht. Also kommt und seht, was noch geht. Diverse Schmerzgels und elastische Binden sind an der Theke erhältlich. Ab 20 h geht's los. Das Club-Team freut sich auf die jung gebliebenen Travoltas mit Begleitungen. Der Live-Samstag bringt die Crash Kidz aus Würzburg zum ersten Mal auf die Club-Bretter. Fullspeed-Rock'n'Roll hauen die fünf in einer Dynamik raus, die nicht alltäglich ist. Diese Live-Show geht ab wie Schmidts Katze. Das Programm bietet reichlich Gelegenheit für Headbanger, mal wieder die Halsmuskeln zu strapazieren. Die Band beschreibt sich folgendermaßen: Die packende Live-Show der Crash Kidz bringt eigene Songs mit markanten Vocals, harten Gitarren-Riffs, rotzigen Bass-Lines und auf den Punkt gespielten Power-Drum-Grooves nach dem Motto: Have Fun and rock till you drop!

Die CAME (Club-Alters- und Musik-Empfehlung):

Die Crash Kidz-Mucke ist dem Gitarren-Rockfan mit einem Hang zum Heavy-Headbanging sehr zu empfehlen. Aber auch der gemäßigte Rock-Liebhaber kommt auf seine Kosten, da das Songmaterial gekonnt komponiert und dargebracht wird und zwar ganz ohne Schleifchen, sehr direkt und absolut überzeugend. In jedem Fall und ohne Alterbeschränkung zu empfehlen. Nix für Leute, die gerne bekannte Hits aus alten Zeiten bevorzugen und mitsingen wollen, obwohl die Texte schon lange im Dschungel der weichgewordenen Gehirnwindungen verloren gingen. Ansonsten gibt's wenig Neues, was den rhetorischen Beißreflex des Newsletterles auslösen könnte. Allein der Wahlausgang in Berlin ist ein paar Zeilen wert, denn es ist schon erstaunlich, wie wir uns den Weimarer Ver- hältnissen nähern. Jetzt sind in Berlin schon sechs von zwanzig theoretisch möglichen Parteien im Parlament und die Kategorisierung in Farben lässt die "Spektralfarben-Koalition" immer wahrscheinlicher werden. Ver- mutlich gehen uns aber vorher die Farben aus. Schaun mer mal, was da rauskommt... Der Bäh-Mullen-Püttmer (BMP) hat ja jetzt gezeigt, was geht, wenn man Ideen (und Geld) hat. Allein was aus diesem Gelände werden soll, scheint noch im Nebel. Der BMP wird doch wohl dorten nicht graben wollen; dort wo sämtliche Gifte industrieller Nutzung aus 100 Jahren verborgen sind. Ist wohl auch nicht notwendig, denn eine Moschee hat normalerweise keinen Keller. Ei, ei, ei wer wird denn schon wieder so Böses schreiben, wo doch das Amphitheater so ein überzeugendes Vorhaben war, dessen Umsetzung vorwiegend an der Halsstarrig- keit von Frankie scheiterte. Apropos Halsstarrigkeit: Dagegen hilft ein Abend im Club mit Heavy-Headbanging. Welcome in da Club, Frankie!

Bis am Wochenende also....

Euer Newsletterle
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