Kulturoffensive des Landesvaters zur Erhaltung der schwäbischen Sprache - Newsletterle vom 20.09.2018

Hallo Leutchen,

der Tagespresse war zu entnehmen, dass unser Landesvater eine Kulturoffensive zur Erhaltung der schwäbischen Sprache für eine gute Sache hält. Dieser Offensive schließt sich s'Newsletterle saumäßig gern å. On schò gåds lós. Schwäbisch schwätza isch schò net oifach; schwäbisch schreiba isch a Wisseschaft. Fir Nicht-Schwåba gibt's a scheene Ibong: Uff schwäbisch hoißt "ein Ei" nehmich "oi Oi". S'erschde "o" muas gschlosse, s'zwoide offen gspocha werda. Wers nå brengt, isch schò an halber Schwåb. Mr kå mehrstufich lerna. Erschdamol s'gschlossene "o": "zwoi Woiza sen besser wia oi Woiza". Neggschde Woch iaba mr s'offene "o", z.B. wia en Oirbechr. Ledschda Samschdich war jo d'Säsoereffnong em Glubb midde Bääd Bois. Musikalisch an sauguater Uffdridd. Wia emmr hald. Ond an Haufa Bubbligum hat's au ghet, sodass dr Tschab zeidaweis regelrecht ens schwitza komma isch beim Bier verdeila. Älles en ällem an richdich guader Åbed. So kås weider ganga. ;-) Etz am Samschdich (22.9.) kommt widdr a Bagnanger Druppe en da Glubb. Marina ond ihre buaba hoiset Geddess ond spielat widdr laif ond blaggd (engl. plugged), dass au dr Rio am Schlagzeig widdr richtich mitspiela derf. S'Repertwar brengt laudr bekannte Liadla. Do isch fir jeden äbbes dabei. Kommet ond vrbrengat an scheena Åbed em Glubb.... Am Neine gohts los.....Sodele. Des wars fir heit. Bassad uff, wenn eich an Reborder von dr Bildzeidong begegnat. Oifach schnell a baar Sätz ens Migro lalla ond scho sennr Staatsegredäär.

Liabe Griasla vom Glubb-Diem
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